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Fachbeiträge zu Cloud & Infrastruktur

Alle Beiträge der devs group zu Cloud & Infrastruktur, neueste zuerst.

Infrastruktur entscheidet sich für die devs group an zwei Fragen: Was kostet der Betrieb wirklich, und wer versteht das System noch, wenn die Person hinter dem Setup weg ist? Die Beiträge dieser Kategorie beantworten beides mit Zahlen statt Meinungen, von der durchgerechneten Kubernetes-Modellrechnung in CHF über Schweizer Anbieter bis zum Upgrade-Pfad, der ohne Ausfall durch drei Minor-Versionen führt.

  1. Cloud & Infrastruktur

    Kubernetes v1.37: Upgrade ohne Ausfall

    Static Pods brechen, alte cAdvisor-Flags stoppen das kubelet, SELinuxMount ist neu aktiv. Was beim Upgrade auf Kubernetes v1.37 wirklich schiefgeht.

    Ralph Segi10 Min. Lesezeit

  2. Cloud & Infrastruktur

    Was kostet Kubernetes in der Schweiz wirklich?

    Anbietervergleich in CHF, eine durchgerechnete Modellrechnung und der Posten, den alle unterschätzen: der Betrieb kostet mehr als die Infrastruktur.

    Ralph Segi14 Min. Lesezeit

  3. Cloud & Infrastruktur

    Kubernetes ist kein Ziel

    Wann sich ein Cluster lohnt, wann eine einzelne VM die bessere Architektur ist – und woran man den Unterschied erkennt.

    Ralph Segi2 Min. Lesezeit

  4. Cloud & Infrastruktur

    Drei Dashboards statt dreissig

    Observability scheitert selten am Werkzeug. Sie scheitert daran, dass niemand mehr hinschaut.

    Ralph Segi2 Min. Lesezeit

Worum es in dieser Kategorie geht

Dazu kommt die Gegenposition, die in Anbieter-Blogs fehlt: Kubernetes ist kein Ziel. Wann eine einzelne VM die bessere Architektur ist, woran man den Unterschied erkennt und warum Observability, die man tatsächlich liest, mehr wert ist als dreissig Dashboards, steht hier, aus dem Betrieb echter Cluster, etwa beim ERP-Rollout für die GMG oder der global skalierten Plattform von onocoy.

Für den eigenen Cluster: Die Seite Kubernetes und Cloud-Infrastruktur beschreibt, wie wir Plattformen bauen und betreiben, in der Google Cloud, bei Schweizer Anbietern oder On-Premise. Und wer erst wissen will, ob sich ein Cluster überhaupt lohnt, bekommt im Erstgespräch eine ehrliche Antwort samt Rechnung.

Alle Zahlen in diesen Beiträgen stammen aus öffentlichen Preislisten mit Abrufdatum oder aus eigenen Projekten, und jede Modellrechnung legt ihre Annahmen offen. Das macht die Texte angreifbar, und genau das ist beabsichtigt: Eine Kostenrechnung, die man nicht nachrechnen kann, ist Werbung.

Die Kategorie wird im Takt der Kubernetes-Releases gepflegt: Zu jeder neuen Minor-Version prüfen wir den Upgrade-Beitrag, und die Preisvergleiche werden aktualisiert, wenn sich die Listen der Anbieter bewegen. Das sichtbare Aktualisierungsdatum unter dem Titel zeigt den Stand.

Für die eigene Infrastruktur heisst das: Sie müssen die Beiträge nicht nachbauen. Vom Kostencheck über den Upgrade-Pfad bis zum laufenden Betrieb übernehmen wir genau die Arbeit, die hier beschrieben ist, auf Ihrem Cluster statt auf unserem Blog. Die Details stehen auf der Seite Kubernetes und Cloud-Infrastruktur, den Einstieg macht wie immer ein kurzes Erstgespräch.

Der beste Zeitpunkt für den Kostencheck ist übrigens vor der Anbieterwahl, nicht nach der ersten Jahresrechnung.

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