Blog-Kategorie
Fachbeiträge zu Künstliche Intelligenz
Alle Beiträge der devs group zu Künstliche Intelligenz, neueste zuerst.
KI-Systeme, die Personendaten verarbeiten und in der Schweiz laufen sollen, stellen zwei Fragen zugleich: eine architektonische und eine rechtliche. Diese Kategorie behandelt beide zusammen, weil sie sich in der Praxis nicht trennen lassen: Wo Personendaten in einem Agentensystem tatsächlich landen, entscheidet die Architektur, und was dort landen darf, das revidierte Datenschutzgesetz.
Künstliche Intelligenz
revDSG-konforme KI-Architektur: was wirklich zählt
Die Busse bis CHF 250'000 trifft die handelnde Person, nicht die Firma. Was das für die Architektur eines KI-Systems heisst, Norm für Norm.
Künstliche Intelligenz
Souveräne KI-Inferenz in der Schweiz: die Architektur
Anbietervergleich in CHF, GPU-Scheduling mit DRA und die Stellen, an denen Souveränität tatsächlich bricht. Meist ist es nicht das Modell.
Worum es in dieser Kategorie geht
Die Beiträge führen durch die revDSG-konforme KI-Architektur, Norm für Norm, vom Audit-Log nach Art. 4 DSV bis zum Human-in-the-Loop-Gate, und durch die souveräne KI-Inferenz in der Schweiz: Anbietervergleich in CHF, GPU-Scheduling auf Kubernetes und die Stellen, an denen Souveränität tatsächlich bricht. Beides sind die meistgelesenen Grundlagentexte hinter unserer KI-Arbeit.
Wer ein konkretes Vorhaben hat, vom RAG-System bis zum Agenten mit Zugriff auf interne Systeme: Die Seite KI-Agenten und LLM-Integration beschreibt das Angebot, und im Erstgespräch klären wir zuerst die Frage, die über Budget und Architektur entscheidet: Müssen die Daten das Haus verlassen dürfen, oder nicht?
Alle Rechtsangaben in diesen Beiträgen sind an den Primärquellen geprüft, von Fedlex bis zu den Verordnungstexten, mit Prüfdatum im Beitrag. Wir schreiben als Architekten, nicht als Anwälte: Die Texte sagen, wie man die Anforderungen baut, und markieren die Stellen, an denen eine juristische Beratung übernehmen sollte.
Die Kategorie hängt eng an Security & Compliance, wo die Meldepflichten behandelt werden, und an der KI-gestützten Entwicklung, wo es um die Werkzeuge geht. Zusammen ergeben die drei das Bild, das wir Kunden im Erstgespräch zeichnen: was gebaut wird, was es darf, und womit.
In Projekten übersetzen wir diese Beiträge in Systeme: RAG-Setups auf eigener Infrastruktur, Agenten mit Audit-Log und Human-in-the-Loop-Gates, Inferenz auf Schweizer Boden, wo die Daten es verlangen. Die Fallstudie zum Husten-Check zeigt ein solches System im Gesundheitsumfeld; die Leistungsseite Künstliche Intelligenz den Rahmen für neue Vorhaben.
Typische Vorhaben, mit denen Unternehmen zu uns kommen: ein interner Assistent, der Firmenwissen durchsuchbar macht, ohne dass Dokumente zu einem US-Anbieter wandern; ein Agent, der wiederkehrende Abläufe im ERP oder Support übernimmt, mit Protokoll und Freigabe-Schritt; oder die Frage, ob das bestehende KI-Pilotprojekt so in Produktion darf. Die Antwort beginnt in allen drei Fällen mit derselben Skizze: Wo fliessen Personendaten, wo läuft die Inferenz, wer prüft die Ausgaben.
Alle drei Wege beginnen mit demselben unverbindlichen Erstgespräch über die Kontaktseite, fünfzehn Minuten, direkt mit einem der beiden Gründer.